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METRIC – Staff Training Event Tallinn

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Das erste METRIC – Staff Training Event fand vom 30.1.-6.02.12016 an der Estonian Academy of Music and Theatre (EAMT) Talinn (Estonia) statt. Für die Musikhochschule Leipzig nahmen Tilo Augsten (Ensembleleitung) und Frank Liebscher (Improvisationsmethodik/Pädagogik) an der Veranstaltung teil und gestalteten mit den Teilnehmern von 14 europäischen Musikhochschulen die Workshops, Sessions, Konzerte und Arbeitsgruppen rund um das Thema Improvisierte Musik. Weiterlesen

PGC @ ENVIA-M 2014

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24. Juni 2014Seit fünf Jahren findet der ENVIA-m-Wettbewerb für Mitteldeutschland in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen statt und bereits zum 4. Mal nahm die Schülerband POND GROOVE CONNECTION des Gymnasiums am Breiten Teich Borna an der Veranstaltung „Musik aus Kommunen“ erfolgreich teil.

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Baby Sommers Œuvre als Thema eines »raumtheoretischen« Mammutwerkes

(ungekürzter Text aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 24. August 2013)

Raumbezogene Analyse von Musik: Der Musiker Oliver Schwerdt macht Baby Sommers Œuvre zum Thema eines »raumtheoretischen« Mammutwerkes.

Was nutzt eine wissenschaftliche Arbeit, wenn ihr Verfasser alles dafür tut, zwar nicht ihre Veröffentlichung, aber doch ihre Rezeption zu verhindern oder wenigstens so weit wie möglich zu erschweren?

Exponierter Komponist, elektrisierender Lehrer und ein bedeutendes Gesicht der Improvisation: Friedrich Schenker

Zum Tode des Komponisten und Posaunisten, an der HMT Lehrbeauftragter für Komposition (1983-1985) sowie für Improvisation (1996-2012)

von Hendrik Reichardt, Posaunist und Alumnus der HMT (Orchestermusik, Musikpädagogik, Improvisation)

Am 8. Februar 2013 verstarb Friedrich Schenker nach schwerer Krankheit im Alter von 70 Jahren in Berlin. Drei Wochen zuvor, am 16. Januar, fand im Gewandhaus die Uraufführung seiner Komposition „Die Ästhetik des Widerstands I“ nach dem gleichnamigen Roman von Peter Weiss statt. Schenker war selbst anwesend und nahm den üppigen Beifall des Leipziger Publikums auf, mit dem er so lange gerungen hat und auf geradezu wechselwarme Weise kontinuierlich verbunden war. Es war keine billige Versöhnung mit dem todkranken Mann, sondern vor allem aufrichtige Begeisterung und Anerkennung seines Werkes, die da im gut gefüllten Mendelssohnsaal zu spüren waren, als das „Ensemble Avantgarde“ sein Geburtstagskonzert beendet hatte.

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„Retro-Sequentielles Üben“ goes global

Zur „3rd Annual International Conference on Visual and Performing Arts“ in Athen präsentierte sich Griechenland vom 4.-7. Juli 2012 ungeachtet der Finanzkrise als internationales Podium für Wissenschaftler und Forscher aus den Gebieten der Musik sowie der bildenden und darstellenden Künste.

Mit der Einladung zu dem vom „Athens Institute for Education and Research“ (ATINER) organisierten Kongress konnte das Prinzip des „Retro-sequentiellen Übens“ somit erstmals einem breiteren internationalen Fachpublikum vorgestellt werden.

Link zum Vortrag: http://www.atiner.gr/papers/ART2012-0179.pdf